Punktspiel Sonntag

von Sven am 25. Februar 2019

Na, das war doch ein erfolgreicher Sonntag:
Eppendorf – SF Schwerin 2:6
SFO Warnemünde – SF Schwerin II 1-7
Graal-Müritz – SF Schwerin III 5-3 (am grünen Tisch; sonst wäre es 5,5-2,5 ausgegangen, aber der Staffelleiter fand Brett 8 der Gastgeber weder im Internet noch in seinen Unterlagen)
Putlitz – SF Schwerin IV 5-3
Mecklenburger Springer II – SF Schwerin V 2-6
Einheit Schwerin II – SF Schwerin VI 1,5-6,5
SF VII spielfrei
Daraus ergeben sich jetzt mehrere Konstellationen: Durch das 4-4 von Diogenes in Preetz haben wir die Hamburger wieder überholt, nun gehen alle Blicke auf Kiel. In der Bezirksliga ist durch die Niederlage von Neukloster in Wittenberge (Wie geht sowas?) mit einmal SF Schwerin VI Tabellenführer und hätte im Zweifel auch den direkten Vergleich gegen Wittenberge gewonnen (durch Berliner Wertung!) Das wird ein spannendes Finale der Saion 2018/19!!
Berichte sind gerne erwünscht!

Arvid Februar 25, 2019 um 23:22 Uhr

Bericht zum Spiel von SF Schwerin II

Da wir an allen Brettern über mehr oder weniger DWZ-Vorsprung verfügten, waren wir nicht nur auf Grund des Tabellenstandes klar favorisiert. Aber ein so klares 7:1 muss trotzdem erst einmal geschafft werden!
Als erster gewann Dieter mit Schwarz gegen Herholz durch eine kleine Kombination, die sich als Folge der passiven Eröffnungsbehandlung des Weißen und daraus resultierendem Entwicklungsrückstand ergab. Kurz danach war es auch bei Bernd soweit, Reinhard Schmidt bekam in dem von ihm gewählten Fajarowicz-Gambit kein Bein auf die Erde – damit ein frühes 2:0 für uns.
An Brett 1 stand Christoph gut gegen Heiko Wolke, aber wie er dann plötzlich gewann habe ich gar nicht mitbekommen. An Brett 2 antwortete Kevin gegen Rüschs Königsindisch im Anzug ebenfalls mit königsindisch und gewann allmählich die Oberhand, dann einen Bauern und entschied dann den Kampf durch Königsangriff, eine überzeugende Partie! Dass ihm dann zu Hause der PC anzeigte dass er ein Matt in 4 Zügen nicht gesehen hatte, ist nur ein kleiner Schönheitsfleck.
An 7 stand Gunnar eigentlich nach der Eröffnung in höherem Sinne auf Gewinn, aber er fand nicht den Schlüssel um die gegnerische Verteidigung zu knacken und man einigte sich dann auf remis.
Ich gewann gegen Hamann augangs der Eröffnung einen Bauern, aber die Sache war noch ziemlich unklar. So allmählich konnte ich die gegnerischen Drohungen neutralisieren und der Mehrbauer begann seinen Siegeslauf bis zur Dame.
Sven gewann an 6 gegen Vladov auch zeitig einen Bauern und konnte zudem auf die geschwächte gegnerische Königsstellung drücken. So musste er nur noch etwas Geduld zeigen bis die Sache dann auch entschieden war.
An Brett 8 hatte Carsten mit schwarz gegen Thomas Staben die ganze Partie über eine etwas gedrückte Stellung, die letzendlich in einem Bauernendspiel endete. Die Beurteilung der Kiebitze schwankte zwischen ‚klar für weiß gewonnen‘ bis ‚unklar- wahrscheinlich remis zu halten‘. Wie die Partie nun konkret zu Ende ging habe ich nicht mehr mitbekommen, nur das Ergebnis – remis. Interessant was die Analyse ergibt.
Arvid

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