In der Saison 2025/26 spielt eine Mannschaft in der Bezirksklasse West von Mecklenburg-Vorpommern.
Nikolaus? Ja, Nikolaus war wohl auch dabei!
Vielleicht hatte der Nikolaus seine Rute in Neukloster vergessen und die 2. Mannschaft von Neukloster brachte sie uns mit, in Form einer 0:4 Klatsche. Aber 3 der 4 Sportfreunde äußerten sich zur Leistung unserer Spieler und das positiv!
Was habe ich als „Betreuer“ gesehen?
Alle unsere Spieler haben wieder gut gekämpft und ließen sich auch Zeit zum Überlegen.
Nur Henning war ein bisschen schneller unterwegs.
Max an Brett 1 spielte erneut mit Schwarz, aber besser, als bei seiner Premiere in Wismar.
Im Endspiel war es unvorteilhaft mit 1 Bauer weniger, seine Figuren gegen den DWZ-Stärksten der Gegner aus Neukloster zu tauschen. Der konnte seinen Bauernvorsprung ausbauen.
Alexander startete als Weiß-Spieler gut in seine Partie mit guter Figurenentwicklung und zügiger kurzer Rochade, wie auch 2 weitere, unserer Mannschaft. Seine längere Überlegungszeit war bis dahin von Vorteil für ihn.
Dann machte er leider individuelle Fehler, verlor einen Turm durch einen aus dem „Schlaf“ erwachten Diagonalläufer. Dann fanden seine Figuren nach und nach keine guten Felder mehr, ein Fehler, der sich leider bei allen Spielern unserer Mannschaft durchzog.
Alexander forderte dann seinen Gegner ohne Worte auf, trotz eigener aussichtsloser Lage, ihm das Matt zu zeigen, was dem dann auch nach und nach gelang.
Mika an Brett 3 machte seine Rochade erst im 17. Zug, hatte damit den Turm erst spät aktivieren können. Bei einer Angriffsidee hatte er sich verrechnet, geriet nach und nach in Rückstand. Leider stellte er dann noch einen Springer tot, indem er ihn auf einer Diagonale , die die weiße Dame beherrschte, mit dem König deckte. Nach etwa 2h:15min verlor er die Partie.
Auch Henning, der mit Weiß an Brett 4 spielte, hatte wie Alexander und Mika seine Punktspielpremiere bei den Erwachsenen.
Im 20. Zug hatte Henning 9 min verbraucht, sein Gegner 23 min. Beide hatten die Dame und beide Springer getauscht. Henning hatte dann noch vom Gegner 1 Läufer und 1 Bauern, aber der hatte von Henning 1 Turm und 3 Bauern. Nach etwa 2h:30 min. verlor Henning die Partie. Anschließend schätzte Henning zu Recht ein, dass er ein besseres Ergebnis erzielen konnte.
Alexander und Mika hatten schon am Vortag ein schweres Spiel in der Schülerliga gegen unsere 1. Mannschaft der Schülerliga.
Fazit nach den ersten 3 von 7 Runden:
Wir haben gegen eine der stärksten Mannschaften unserer Staffel keinen Brettpunkt geholt, sind immer noch auf Rang 6 von 8 und wir hatten schon 9 von 18 SpielerInnen im Einsatz.
Am 12.12. sehen wir uns um 16:30 Uhr zum vorweihnachtlichen Mannschaftstreffen.
Es sollten Fragen gestellt und Antworten gegeben werden, sowie Stollen gegessen.
Torsten Kath
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Bericht vom Spiel der SF VI bei ASV Grün-Weiß Wismar III
Die SF VI hat am 23.11.25 bei Wismar III mit 3:1 verloren.
Linus Lorentzen hat wohl an Brett 1 die beste und schwierigste Partie gespielt. Ein berechtigtes Remisangebot von Linus lehnte sein Gegner ab. Leider hat er im Endspiel mit 1 Bauern weniger knapp gegen Wilfried Schmidtke verloren, der rund 400 DWZ-Punkte mehr hat.
An Brett 2 hat Anton Schubert gut eröffnet und die Rochade von Weiß durch Damentausch verhindert. Leider hat er dann die Initiative nicht ergriffen und verlor nach langer Partie gegen Kirill Patrakov.
Kamran Aslanov spielte eine gute Partie gegen Philip Dette und gewann sie und damit heute den einzigen Brettpunkt.
Auch Max Kirschnowski hätte an Brett 4, ein besseres Ergebnis erreichen können, wie auch Anton. Allerdings ließ Max bei seiner Punktspielpremiere auch die Möglichkeiten aus und ärgerte sich dann.
Ich danke allen für ihren Einsatz und wie auch schon in Runde 1, haben alle gut und sehr gut gekämpft.
Trotz unserer heutigen Niederlage sind wir auf Platz 6 von 8.
Überraschend für mich war heute das 3:1 von Tripkau gegen Parchim II, die nicht in Bestbesetzung antraten.
LG Torsten Kath
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Kurzbericht Runde 4 SG Tripkau – SF Schwerin VII
Gegen Mecklenburger Springer III hatten wir eine 1:3 Heim-Niederlage erlitten. Der gesundheitlich angeschlagene Bernd verlor an Brett 1 recht klar, ich hatte meine Partie lange im Griff, verlor dann durch eine Unkonzentriertheit, Kamran verlor knapp, nur Fiedel zog seine Partie ruhig und besonnen durch, bis sein Gegner wegen eines verlorenen Endspiels aufgab.
Mit diesem Ergebnis gegen den Tabellenzweiten fuhren wir zum Spitzenreiter nach Tripkau.
An Brett 4 fiel die erste Entscheidung nach 15 Zügen, wobei John-Roy seinen Gegner nach ca. 30 Minuten Gesamtzeit zur Aufgabe zwang. John-Roy hatte eine erdrückende Stellung herausgespielt, gegen seinen Gegner Jan Röhlk, der 2 seiner 3 vorherigen Partien gewonnen hatte.
Mit einem guten Ergebnis von John-Roy hatte ich gerechnet. 0 : 1
Karl Anton hatte am 2. Brett nach 19 Zügen und nur 6 min eigenem Zeitverbrauch einen Springer weniger. Nach 22 min Zeitverbrauch waren es ein Läufer und ein Bauer weniger. Trotzdem kämpfte Karl Anton weiter gegen den erfahrenen Reinhardt Petersen, der ihn später für seine Ideen lobte, verlor die Partie aber nach über 2 Stunden. 1 : 1
An Brett 1 und 3 tobte von Anfang an ein heftiger Kampf, der nicht so offen- sichtlich war.
An Brett 3 hatte Leo nach 9 Zügen, eigner Zeit 6 min, gegen Mannschaftsleiter Christian Möhring, der 12 min verbraucht hatte, einen Bauer weniger.
Nach 12 Zügen hatte Leo 1 Bauer Vorteil, den er nach 24 Zügen auf einen Springer ausgebaut hatte. Leo hatte 27 min verbraucht, sein Gegner 1h 10 min und Leo hatte eine bessere Angriffsgestaltung, als Christian.
Diese führte nach ca. 2h 20 min zur Aufgabe des Tripkauer Mannschaftsleiters und wir führten überraschend. Dass Leo gut spielen kann, wusste ich, aber sein Sieg gegen den guten Christian Möhring, überraschte mich positiv. 1 : 2
Nach Leo’s Sieg bot ich sofort im 23. Zug Remis an, auch um meinen Gegner unter Druck zu setzen. Das Spiel war bis dahin ausgeglichen, nach 10 Zügen hatte jeder einen Bauern, ich 16 und Heiko 20 min. verbraucht.
Heiko stellte mir immer wieder kleine Fallen, die einen einfachen Bauerntausch zeigten, danach aber durch 3fach-Angriff einen Bauerngewinn realisiert hätten.
Wegen solcher „Kleinigkeiten“ hatte ich schon die eine oder andere Partie gegen ihn verloren. Im 20. Zug hatte ich 50 min, mein Gegner 1h:10 min verbraucht.
Ein weiteres Remis bot ich im 28. Zug an, das wieder abgelehnt wurde.
Im 29. Zug machte Heiko einen Springerzug, der mir die Möglichkeit gab, auf diesen einen Doppelangriff zu führen. Für die letzten 10 Züge bis zur Zeitkontrolle hatte mein Gegner nur noch 10 min in schwieriger Stellung, ich hatte etwa 20 min mehr. Es folgte ein Turmzug, der die Lage nicht rettete.
Ich schlug den Springer und Heiko gab auf.
Es war mein erster Sieg gegen Heiko Lamprecht, vorher nur ein Unentschieden und einige Niederlagen. 1 : 3
Leider konnte ich die Runde Fassbrause auf den überraschenden Sieg, den sich die Jungs verdient hatten, nicht ausgeben, da die Brauerei Vielank gerade in die Betriebsferien gegangen war.
Torsten, Mannschaftsleiter
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