Einen spannenden Spieltag gab es für die zweite Mannschaft gegen Volley-Tigers in Ludwigslust.
Zwar waren wir an allen Brettern nominell Favoriten, auf den Brettern war das aber lange nicht so klar.
Werner remisierte an Brett 8 in einem etwas schlechteren Turmendspiel. Fast gleichzeitig remisierte ebenfalls Frank Goertz. Peter hatte eine sehr komplexe Stellung auf dem Brett, die sehr viel Zeit fraß. Leider überschritt er dabei die Zeit. Dieter hatte eine klar bessere Stellung, verschmähte eine Qualität in der Hoffnung auf ein baldiges Matt. Allerdings hatte Wiemer ein paar taktische Tricks am Königsflügel, so dass sich Dieter in eine Variante begeben musste, die in einem Dauerschach endete.
Einen klaren und ungefährdeten Sieg erzielte Ralph. Auch Bernd konnte ohne große Nervenanspannung einen materiellen Vorteil erzielen, welchen er im Endspiel ohne Probleme verwertete. Nun spielten noch Jevgeni und Torsten. Letzterer stand zu diesem Zeitpunkt mit Bauernminus schlechter. In Zeitnot fand sein Gegner Krüger keinen Gewinnplan und verlor erst den Bauer und dann den Vorteil. Da inzwischen Jevgeni gewann und damit der Sieg fest stand, konnte Torsten nun ein Remisangebot in gleicher Stellung ablehnen. Unmittelbar danach brach sein Gegner mental auseinander.